7.10. – Genie oder nicht Genie

Kleist-Museum Frankfurt/Oder

Kleist-Museum Frankfurt/Oder

Freitag, 7. Oktober, 10 Uhr 5. Wissenschaftliches Kolloquium für NachwuchswissenschaftlerInnen
Genie oder nicht Genie … Kleist und die Shakespeare-Rezeption um 1800

Im Mittelpunkt der Diskussion stehen der Begriff des Genies und die mit ihm verbundenen Konzepte von Autorschaft sowie Bezüge und Anspielungen auf Shakespeare in Kleists Werk. Spätestens seit Mitte des 18. Jahrhunderts galt Shakespeare als Inkarnation eines Genies, das allein aus sich selbst heraus, autonom, ohne Regeln und auf der Grundlage seiner eigensten, „natürlichen“ Vermögen schafft. Shakespeare wurde damit der Referenzpunkt der deutschsprachigen Schriftsteller um 1800.

Dies gilt auch und gerade für Heinrich von Kleist. Kleist bezieht sich in seinen Briefen und Werken mehrfach auf Shakespeare und wird von Dritten immer wieder mit Shakespeare verglichen. So kann die Beschäftigung mit Kleist zu einem Teil der Shakespeare-Rezeption um 1800 werden. Diesen Zusammenhängen möchte das Kolloquium nachgehen. Zuhörer sind herzlich willkommen!

Tagungsleitung: Prof. Dr. Anne Fleig (FU Berlin) Dr. Barbara Gribnitz (Kleist-Museum) Eintritt frei! Voranmeldung unter Tel.: 0335 – 387 22 1-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de empfohlen. Eine Veranstaltung zu den Kleist-Festtagen 2016
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